Die Formate
Einzeln buchbar, meistens ergibt eine Mischung Sinn.
Grundlagen für alle. Ein halber Tag: Was die Werkzeuge können, wo sie zuverlässig danebenliegen, wie man eine Aufgabe so stellt, dass etwas Brauchbares herauskommt. Mit Beispielen aus Ihrem Haus.
Werkstatt für eine Abteilung. Vertrieb, Technik, Buchhaltung oder Sekretariat arbeiten an ihren eigenen Fällen, bis jeder zwei oder drei Handgriffe hat, die er am nächsten Tag benutzt.
Sprechstunde. Ein fester Termin über einige Wochen, in dem Fragen aus dem Alltag drankommen. Der Teil, der aus einem Workshop eine Gewohnheit macht.
Leitlinie für den Betrieb. Eine schriftliche Regel auf zwei Seiten: welche Werkzeuge erlaubt sind, welche Daten hinein dürfen und was im Haus bleibt. Verständlich genug, dass sie gelesen wird.
KI-Kompetenz ist seit Februar 2025 Pflicht
Artikel 4 des EU AI Act verlangt von Anbietern und Betreibern, dass die Menschen, die in ihrem Auftrag mit KI-Systemen arbeiten, über ausreichende KI-Kompetenz verfügen. Die Pflicht gilt seit dem 2. Februar 2025 und hängt nicht an der Unternehmensgröße. Sie betrifft auch Betriebe, die nur ein zugekauftes Werkzeug benutzen.
Was ausreichend ist, schreibt die Verordnung nicht vor. Es gibt kein vorgeschriebenes Zertifikat und keine Pflichtstundenzahl. Verlangt ist, dass die Schulung zu dem passt, was die Leute tatsächlich tun, und dass Sie das im Zweifel zeigen können.
Deshalb bekommen Sie von uns zu jeder Schulung eine Teilnehmerliste, die Inhalte und das Material, das wir verwendet haben. Das ist kein großer Aufwand und erspart Ihnen später die Suche.
Eine Orientierung nach bestem Wissen, keine Rechtsberatung im Sinne des Rechtsdienstleistungsgesetzes. Welche weiteren Pflichten aus dem AI Act auf Sie zukommen und welche Fristen dafür gelten, steht auf der Seite zum EU AI Act.
Wie wir schulen
Wir kommen in den Betrieb und arbeiten an echten Vorgängen: an dem Angebot, das gestern geschrieben wurde, an der Mail, die seit zwei Tagen liegt, an dem Bericht, den sonst jemand abtippt. Allgemeine Beispiele kann jeder selbst im Netz nachlesen.
Zu jeder Schulung gehört auch der Teil, den Anbieter ungern erzählen: wo die Werkzeuge falsch liegen und trotzdem überzeugend klingen, woran man das merkt und bei welchen Aufgaben man besser selbst nachrechnet. Ihre Leute sollen die Werkzeuge einschätzen können, nicht ihnen glauben.
Was dabei an Vorlagen und Anleitungen entsteht, bleibt bei Ihnen. Wir halten das bewusst so, dass Sie neue Kollegen später selbst einarbeiten können.
Für wen das gedacht ist
Für Betriebe, die KI einführen wollen und wissen, dass die Technik dabei der kleinere Teil ist.
Für Betriebe, in denen einzelne längst mit KI arbeiten und die das in geordnete Bahnen bringen wollen.
Für Geschäftsführungen, die ihre Pflicht aus Artikel 4 erfüllen und es dokumentiert haben wollen.
Für Teams, die nach einem Projekt mit dem neuen System arbeiten sollen. Diese Schulung steckt dort schon im Preis.