Beratung
Wo KI etwas bringt und wo nicht. Dazu der EU AI Act: in welche Risikoklasse eine Anwendung fällt, was Sie dokumentieren müssen und was davon schon heute gilt.
Coaching
Schulung an den eigenen Aufgaben statt an Beispielen von der Folie, dokumentiert, wie Artikel 4 des AI Act es seit Februar 2025 verlangt.
KI-Automatisierung
Angebote, Posteingang, Berichte, Datenübertrag zwischen zwei Systemen. Läuft danach im Hintergrund und fragt im Zweifel nach.
Individualsoftware
Wenn kein fertiges Produkt passt: Java, Spring und Weboberflächen, angebunden an das, was bei Ihnen schon läuft.
Datenschutz
Wo Ihre Daten bleiben, steht vorher fest.
Alles, was wir bauen, muss DSGVO-konform laufen. Vor der ersten Zeile klären wir, welche Daten das System überhaupt zu sehen bekommt, wo sie verarbeitet werden und was davon beim Anbieter des Modells landet.
Wo es nötig ist, bleiben die Daten im Haus oder auf Servern in der EU. Dazu kommt die Frage, was der EU AI Act für Ihren Fall bedeutet. Beides klären wir, bevor gebaut wird. Mehr zur Beratung
Kennen Sie das?
Vier Sätze, die wir in fast jedem Erstgespräch hören
Ein größeres Angebot zu schreiben dauert zwei Tage.
Das Wissen steckt in drei Köpfen, zwei gehen bald in Rente.
Das Postfach frisst jeden Vormittag.
Serviceberichte tippt am Ende jemand ein zweites Mal ab.
Zusammenarbeit
Drei Stufen, jede einzeln buchbar
So kommen die Leistungen zu Ihnen. Sie müssen sich nicht auf ein Projekt festlegen, um anzufangen: Die meisten beginnen mit der Analyse und entscheiden danach in Ruhe.
KI-Potenzialanalyse
- Prozessaufnahme vor Ort
- Bewertung der Datenlage
- Drei bis fünf priorisierte Anwendungsfälle
- Bericht mit Roadmap und Fördereinschätzung
Umsetzung und Integration
- Wir bauen selbst, keine Übergabe an Dritte
- Anbindung an Ihre Bestandssysteme
- Digitalbonus-Antrag vorbereitet
- Meilensteine und Preis vorher schriftlich
Betrieb und Weiterentwicklung
- Wartung und Monitoring
- Pflege von Modellen und Prompts
- Schulung Ihrer Leute
- Kleinere Erweiterungen
Was heute schon passiert
Ihre Leute nutzen längst KI
Die Frage ist nur, wo Ihre Daten dabei landen.
Viele Betriebe haben zu KI keine Regel, manche ein Verbot. Beides führt zum selben Ergebnis: Jemand nimmt abends den privaten Zugang und lädt dort eine Kalkulation hoch, ein Leistungsverzeichnis oder eine Konstruktionszeichnung, weil es die Arbeit schneller macht.
Das Problem ist dabei nicht nur der Datenschutz. Nach dem Geschäftsgeheimnisgesetz ist ein Geheimnis nur geschützt, solange es angemessen geschützt wird. Wer sein Kernwissen in ein offenes Werkzeug eingibt, riskiert genau diesen Schutz.
Ein Verbot löst das nicht, es verlagert die Nutzung nur dorthin, wo Sie nichts mehr davon sehen. Der Weg, der funktioniert, ist ein offizielles Werkzeug, das die Leute auch benutzen wollen, mit klaren Regeln, wohin welche Daten fließen.
In den meisten Betrieben weiß die Geschäftsführung nicht, wer KI-Werkzeuge benutzt und wofür.
Ohne angemessene Schutzmaßnahmen kann der Schutz als Geschäftsgeheimnis entfallen.
Bei einem Datenabfluss steht das Unternehmen in der Verantwortung, nicht der einzelne Mitarbeiter.
Darüber sprechen wir im Erstgespräch
Eine Orientierung nach bestem Wissen, keine Rechtsberatung im Sinne des Rechtsdienstleistungsgesetzes.
Förderung
Den Antrag bereiten wir vor
Für das Umsetzungsprojekt kommt der Digitalbonus Bayern in Frage, für größere Vorhaben ein KfW-Kredit. Was zu Ihrem Vorhaben passt, klären wir im Erstgespräch. Sie unterschreiben.
Wer das macht
Zwei Entwickler, kein Juniorteam
Thomas Hemmerich
Architektur und Frontend
15 Jahre Softwareprojekte in regulierten Branchen.
Christian Hartmann
Backend und Integration
20 Jahre Java und Spring, Anbindung an ERP-Systeme.